Tags: krank und 1968
Published : 3 months ago (Fri, 29 Aug 2008 04:23:01 PDT) Searched: http://ophelias-ende.livejournal.com/2625.html 0 links Related posts
Der Kopf dröhnt, die Finger fühlen sich taub an, die Müdigkeit kriecht durch den ganzen Körper~
Ansonsten sitze ich in meinem Bett und bin froh, wenn ich es schaffe, grade auf dem Stuhl zu sitzen. Nach einigen unschönen Unfällen, wie im Badezimmer stürzen und sich den Kopf am Waschbecken anschlagen, weil mir schwindlig wurde oder einer spannende Viertelstunde am oberen Ende der Treppe zu sitzen, weil man nicht mehr aufstehen kann, nachdem man die Strecke dreimalig zurückgelegt hatte, bin ich echt bedient. Meine Hoffnung war es eigentlich gestern wieder so fit zu sein, dass ich einfach schon was tun kann, irgendetwas Sinnvolles. Aber das war ja nicht möglich. Ich hoffe einfach auf das Wochenende, da kann ich bestimmt schon wieder richtig produktiv und energiegeladen sein. />Ich will so gerne laut Musik hören, nur tut mir dann der Kopf wieder weh. Krank sein ist so blöd. Mir fällt leider auch kein besseres und subtileres Wort ein um diesen Zustand zu beschreiben. Ätzend. Außerdem gibt es wohl keine Zeit im Leben, wo man soviel Abfall im Fernseh guckt. Wenn die Krankheit das Hirn noch nicht in Pudding verwandelt hat, dann schafft es das Fernsehprogramm gewiss. Wenigstens heute morgen lief ein Film, den ich echt liebe. Er ist von 1968, aber viel besser als jeder neuzeitige Versuch der Kopie. "Deine, meine, unsere" ist einfach sooo heiter. Na gut, die Ideologie des Films entspricht definitiv nicht der heutige Zeit oder der meinen, aber schließlich ist der Film alt und zu der Zeit war es ein typisches Idealbild in der USA, Frauen für's Haus und Männer für die Army. Ich kann mir trotzdem nicht helfen und mag den Film... Auf bessere Tage-... 
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