... were relevant to me: Wie ein Fantasy-Spaß zum "Killerspiel" gemacht wurde Von Thomas Hillenbrand, Spiegel.de Wenn Teenager in Gewaltverbrechen verwickelt sind, suchtman die Ursache gern im Konsum von Computerspielen. Ein ähnliches Phänomen war vor 30 Jahren die Kontroverse um "Dungeons & Dragons". Damals geriet das Fantasy-Rollenspiel in Verdacht, für Todesfälle verantwortlich zu sein.
... Jugendliche davon beeinflussen lassen? Das glaube ich nicht. Sowas fängt in den Familien an. Dort muss man ansetzen und sich um seine Kinder kümmern. Es gibt viele Jugendliche, die den ganzen Tag an Computerspielen hängen. Die Familie muss den Kids Halt geben, indem sie mit ihnen Gespräche führt, ihnen zuhört und sich um ihre Probleme kümmert. Wenn man das macht, weiß das Kind dann auch ...
Falko Löffler hat einen sehr interessantes Blogeintrag über das Verhältnis von Politikern zu Computerspielen und ähnlichem geschrieben. Und ich als Angehörige der Generation C64 (obwohl ich noch nie in meinem Leben einen Commodore gesehen habe), habe mich bemüht, der Tatsache gerechtzuwerden, dass das Internet ein Bestandteil meines alltäglichen Lebens ist und eine neue Kurzgeschichte bei ...
... (ich hab mir natürlich nicht alles ansehen können... dafür hab ich keine zeit aber die themen die mir am Herzen liegen sind vertreten) Eine klare Aussage gegen das Verbot von gewalthaltigen Computerspielenzum Beispiel halt ich für sehr gut. Nicht nur weil es mein Hobby betrifft, sondern auch weil es zeigt wie sich eine Partei in Extremsituationen verhält. Die Linke spricht sich dagegen aus.Ich ...
... nicht zuerst an jugendliche Leser gedacht, Tolkien und T. H. Whitewerden angeführt. Es folgt ein kurzer Abriss über die Geschichte der Fantasy und die Erfolge von Fantasy-Filmen und Computerspielen. Gegen Ende wird dann noch einmal explizit in drei Absätzen der Eskapismus thematisiert und der Artikel verbleibt damit, dass Fantasy zwar Wirklichkeitsflucht ist, das ja aber gar nicht so schlimm wä...
... eine einfache „Wir sitzen in der Schule halt zusammen“-Freundschaft. Das läuft höchstwahrscheinlich darauf hinaus, dass man Wochenende für Wochenende alleine daheim mit dem Internet, ein paar Filmen & Computerspielen verbringt und darauf wartet dass die deprimierende Jugend eines Tages einfach endet, man erwachsen wird und sein Leben weiter selbst in die Hand nehmen kann. Man lässt das Leben an ...
... so gemütlichen Bürosessel soll man sich nicht einfach zurücklehnen, sondern aktiv etwas schaffen. In dieser Hinsicht, hat McLuhan völlig Recht, Lesen ist passiv, Computerspielen aktiv. Folglich sollte eine Imagekampagne pro Computerspiele, auf diesem Vorzug aufbauen. Spannung, statt Entspannung. Herausforderung und Eigeninitiative, statt vorher festgeschriebenem Verlauf im Buch. Abenteuer ...
... es heute, solche Verschwörungstheorien heraufzudIchten und manche Sekte kann Pfeiffer um seine Meinungen zum Untergang des Abendlandes beneiden. Ich empfehle die Lektüre allen, sogar den Kritikern von Computerspielen, denn sie überzeugt jeden, wie unsachgemäß, albern und hetzerisch von den Spielekillern in dieser Debatte argumentiert wird. Wen diese Flugschrift überzeugen kann, der hat es nicht ...
... mensch und möchte nie mehr ärger als den, der sich gar nicht vermeiden lässt. aber gerade darum ziehe ich bei sowas in den krieg - ich tu niemandem etwas und habe es deswegen verdient, dass man mich auch gerecht behandelt! und wenn dann ein mensch ausrastet, liegt es an der musik die er hört, den bösen computerspielen und seiner ausenseiterrolle. GENAU!! Wir leben bereits in Idiocracy !!
... im Kopf eines Pädophilen abspielt. Oder der Lieblingsgrund bei Amokläufern: irgendein Computerspiel, dass Jugendliche dazu verleitet gewalttätig zu werden. Daraus folgt, dass jeder, der diese Art von Computerspielen spielt, ein potenzieller Amokläufer ist, zumindest wenn man der Presse glaubt. Als ob es keine anderen Faktoren gibt. Es nervt mich einfach nur, dass solche Sachen zu schnell ...